
Josef Brustmann, ehemaliger Kreativkopf des Bairisch Diatonischen Jodel-Wahnsinns und
Mitbegründer der MonacoBagage, ist jetzt solo. Dass er es auch alleine kann,
hat er bereits mit "Leben hinterm Mond" unter Beweis gestellt; auf Anhieb gesann er damit
den begehrten Paulaner-Solo-Kabarett-Preis, TV-Auftritte bei Bruno Jonas und Ottis
Schlachthof waren die Folge.
Die Kritiker bejubeln ihn als "tröstlichen Stern am konfusen Kabaretthimmel" (SZ)

"Josef Brustmann ist voll auf der Höhe der Zeit und mit derber Angriffslust mittendrin im Leben. Zudem verfügt er über eine bewundernswürdige Souveränität, gestützt von multitalentierter Musikalität" (AZ)
"Josef Brustmanns Kabarett atmet bisweilen Brecht’sche Theaterluft (SZ)
"Josef Brustmann, das ist große Spielfreude und noch größeres erzählerisches Talent, ein wunderbarer Plauderer, ein gewitzter Erzähler" (SZ)
"Josef Brustmann, ein Solist, der alle Bühnenerfahrung, Musikalität, Intelligenz und allen Wortwitz in der Conférence wie in den Liedtexten direkt zur Verführung des Publikums benutzen kann" (tz)
"Josef Brustmann, ein sarkastischer Wortkaskadeur und wie Karl Valentin ein begnadeter Multiinstrumentalist" (Münchner Merkur)
Mit seinem neuen Soloprogramm Schöner Land in Sicht im Münchner Lustspielhaus
hat sich Josef Brustmann gleich mal die tz-Rose geangelt.